Dienstag, 28. April 2015

Blumenkästen statt Zaun

Damit wir unser Haus bauen konnten, mussten wir aus Platzgründen den Zaun von unserer Nachbarin entfernen. Nach der Fertigstellung unseres Eigenheims haben wir nur im Bereich der Straße einen neuen Zaun aufgestellt. Direkt vor unserer Haustür wollten wir den Vorhof jedoch etwas bunter gestalten. Deshalb haben wir auf den stehen gebliebenen Sockel der Nachbarin Blumenkästen gestellt. Obwohl ich die Kästen mehrmals gestrichen habe, waren die Kästen nicht mehr schön anzusehen. Deshalb haben sie dieses Jahr einen weißen Anstrich bekommen.


 So trist und trostlos sah unsere Auffahrt vor dem Hausbau aus:


Nach Fertigstellung des Hauses und der Auffahrt (wir haben 3 Wochen gepflastert!!!) sah es so aus:


Jeder einzelne Blumenkasten ist eine Spezialanfertigung, da der Betonsockel an keiner Stelle die gleiche Breite, bzw. Höhe hat. Verwendet haben wir Terrassenholz aus dem Baumarkt. Damit die Kästen lange haltbar sind, haben wir sie innen mit Noppenbahn und Wurzelvlies ausgekleidet.


Trotz mehrmaligen Anstreichens mit Holzlasur sind die Kästen unansehnlich geworden. Mit weißer Lasur gefallen sie uns (und auch unserer Nachbarin) wieder sehr gut. Jetzt müssen nur noch die Pflanzen ordentlich wachsen...



verlinkt mit: Creadienstag, Kopfkino, Upcycling-Dienstag

Kommentare:

  1. Sieht schön frisch aus, wobei ich die Kästen vorher auch nicht unansehnlich fand. Eure Auffahrt ist klasse, vorher sah sie wirklich trostlos aus, habe ich glaube ich nie so gesehen!
    GLG Biggi

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  2. Wow, wie schön! Das ist mal eine tolle Art, seinen Garten abzugrenzen. ;-)
    Liebe Grüße,
    Sarah

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  3. Eine wirklich coole Idee!
    LG Doris von wiesennaht

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  4. schön sieht das aus
    und ich finde solche offenen Begrenzungen viel besser als Zäune
    (gut, manchmal braucht man auch einen Zaun, aber wo er wegfallen kann ...)

    lieben Gruß
    Uta

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